Willkommen bei den CVP Frauen
des Kantons Zürich
 Co-Präsidium:
Jeannette Vogt Rebacher 7 8627 Grüningen
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 Karin Mändli Lerch Wülflingerstrasse 244 8408 Winterthur
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Zürcher Kantonsrat lehnt Initiative „Freie Schulwahl“ ab
6. Februar 2012
Die am 14. Juli 2010 eingereichte Volksinitiative fordert die freie Schulwahl ab der 4. Klasse innerhalb der öffentlichen Schulen und eine öffentliche Mitfinanzierung des Unterrichts an bewilligten Privatschulen. Die Zürcher CVP-Frauen lehnen die Initiative vollumfänglich ab und freuen sich über den klaren Entscheid des Kantonsrats.
Wir verstehen die Zürcher Volksschule als zentrale Institution für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Sie ist der Ort, wo Schülerinnen und Schüler unabhängig von ihrer Herkunft und ihrem sozialen Status zusammenkommen, eine gemeinsame Bildung erfahren und lernen, miteinander auszukommen. Die freie Schulwahl würde klar zu einer Schwächung der
Volksschule führen.
Die obligatorische Bildung ist kein geeigneter Ort für Marktexperimente, auch sind die anfallenden Kosten von 64 Mio. Franken pro Jahr für den Kanton nicht zu verantworten. Die vorhandenen Mittel sollen für eine starke Volksschule eingesetzt werden.
Klar gegen die Initiative sprechen auch praktische Probleme wie Planungsschwierigkeiten für die Schulgemeinden und ungeklärte Fragen zur Aufnahmepflicht v.a. an Privatschulen. Ebenso wird ein eigentlicher „Schultourismus“ befürchtet – mit unerwünschten Folgen, u.a. einem höheren Verkehrsaufkommen.
Unser Fazit: Die Volksschule ist eine wirkliche Schule des Volkes und das soll sie auch bleiben!
Mit grosser Trauer müssen die CVP-Frauen Kanton Zürich Kenntnis davon nehmen, dass Marie Therese Larcher-Schelbert, Gründerin und Ehrenmitglied, am 11. April 2011 verstorben ist.
Wir werden hier in Kürze einen Nachruf platzieren.
Weiterbildung für Kantonsratskandidatinnen
Nach grossem Erfolg wiederholen die CVP Frauen des Kantons Zürich ihr Weiterbildungsangebot. Das Ziel ist, politisch engagierte und interessierte Frauen für ein Behördenamt zu stärken. Workshops zu den Themen wie Selfbranding, Rhetorik-und Medienarbeit sollen unterstützend und vernetzend wirken und für die politische Arbeit motivieren. Wir empfinden dies insofern als dringend nötig, da die letzten Kommunalwahlen gezeigt haben, dass der Anteil der Frauen in der Politik, insbesondere in Exekutivämtern, um mehr als 10% gesunken ist.
Die Kurse stehen grundsätzlich Frauen aus allen politischen Lagern offen, aber natürlich freuen wir uns, wenn möglichst viele auch aus "unseren" CVP-Reihen daran teilnehmen.
Pressemitteilung, CVP Frauen Schweiz, 12.09.2010
JA zur revidierten Arbeitslosenversicherung
(CVP Frauen Schweiz, 12.09.2010) Am 26. September äussern sich die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über die Revision der Arbeitslosenversicherung (ALV) aus. Die CVP-Frauen Schweiz unterstützen die Reform, weil sie ausgewogen und sozial wie auch wirtschaftlich verträglich ist, sowie die langfristige Finanzierung der ALV sicherstellt.
Die Sozialverträglichkeit für Familien und Personen mit tiefen Einkommen – vorwiegend Frauen - wird weiterhin mit 400 Taggeldern à 80 Prozent gewährleistet, auch wenn 20% weniger Einkommen, bei einem ohnehin tiefen Lohn, für eine Familie sehr belastend ist. Die Kürzung der Leistung für Erwerbslose unter 25 Jahren ohne Unterstützungspflichten ist, aus der Sicht der CVP-Frauen, tragbar.
Ausdrücklich begrüsst wird die Beseitigung von Fehlanreizen, ohne dass die Möglichkeiten zur besseren Integration, von z.B. älteren Erwerbslosen, beschränkt werden. Diese arbeitsmarktintegrierende Massnahmen sind insbesondere für ungenügend ausgebildete, von der Langzeitarbeitslosigkeit betroffene Frauen besonders wichtig. Ebenso begrüssen die CVP-Frauen den klaren Willen des Gesetzgebers, junge Arbeitslose verstärkt zur schnellen Integration in den Arbeitsmarkt zu verpflichten und öffentlich finanzierte Beschäftigungsprogramme, nicht mehr als „Alibi“ für das Erlangen weiterer Taggelder zu tolerieren.
Babette Sigg Frank, Präsidentin der CVP-Frauen Schweiz, 076 373 8318
16.09.2010
Der Ständerat hat heute ein klares Bekenntnis zu mehr Effektivität und Effizienz im Bereich Jugendmedienschutz und Internetkriminalität abgelegt. Mit 28:0 Stimmen hat er eine entsprechende Motion von CVP Ständerat Ivo Bischofberger angenommen.
In seiner Motion fordert Bischofberger, dass die im Bereich Jugendmedienschutz und Bekämpfung von Internetkriminalität tätigen Organe des Bundes und der Kantone effizienter und damit kostengünstiger zusammenarbeiten. Fachspezialisten aus den unterschiedlichsten Bereichen befassen sich sowohl in staatlichen als auch privaten Stellen mit dem Thema Jugendschutz und Internetkriminalität.
Gemäss Motionär führt genau diese Vielfalt zu unbefriedigenden Resultaten. Die Koordination dieser Stellen soll deshalb dem Bund übertragen werden. Dazu Ständerat Bischofberger: „Es braucht dringend eine strategische Gesamtschau, ein gezieltes Vorgehen und eine klar definierte und koordinierte Arbeitsteilung, und dies in der Verantwortung des Bundes. Wenn man in Betracht zieht, welche Kosten die unterschiedlichen Bemühungen verursachen und welche Effekte damit erzielt werden, so erkennt man, dass dies mein Anliegen bestätigt.“ Bestätigt wurde sein Anliegen dann auch im Ständerat mit der einstimmigen Annahme der Motion.
Endlich bezahlbare Betreuungsplätze auch für die Kleinen – 2xJa!
Zürcher CVP Frauen sagen 2xJa zur Kinderbetreuung am 13. Juni 2010
Die CVP Frauen des Kantons Zürich beschliessen einstimmig die Ja-Parole für die Volksinitiative „Kinderbetreuung Ja“ sowie den Gegenvorschlag. Bei der Stichfrage unterstützen sie die Initiative. Damit folgen sie konsequent ihrem liberal-sozialen Kurs.
Seitenlange Wartelisten bei Betreuungsplätzen für Kinder im Vorschulalter, 50 Zürcher Gemeinden ohne jegliches Angebot, fast zwei Drittel der Betreuungsangebote konzentrieren sich auf die Grossstädte Zürich und Winterthur. Ein unhaltbarer Zustand, dem die Volksinitiative „Kinderbetreuung Ja“ Abhilfe schaffen will. Die CVP Frauen des Kantons Zürich sagen zweimal Ja für die Initiative und den Gegenvorschlag, und entscheiden sich bei der Stichfrage für die Initiative. Karin Mändli Lerch, Co-Vizepräsidentin der CVP Frauen Kanton Zürich: „Monatelange Wartefristen stehen 14 Wochen Mutterschaftsurlaub gegenüber, das geht einfach nicht auf. Wir unterstützen die Forderung nach einem ausreichenden Betreuungsangebot.“
Faire Kostenverteilung
Der Gegenvorschlag des Kantonsrates ist ohne Zweifel ein Fortschritt gegenüber der heutigen Situation, jedoch bemängeln die Zürcher CVP Frauen, dass sich der Kanton nicht an den Kosten beteiligen will. „Die Gemeinden werden mit der Finanzierung allein gelassen, das ist ungerecht und führt zu einem stark unterschiedlichen Angebot. In vielen ärmeren Gemeinden werden die Betreuungsplätze unbezahlbar, insbesondere für niedrige und mittleren Einkommen“, so Jeannette Vogt, Co-Vizepräsidentin. Die Volksinitiative hingegen verlangt eine finanzielle Beteiligung des Kantons und eine Kostenstruktur, die sich den wirtschaftlichen Verhältnissen der Eltern anpasst.
Kontaktpersonen: Jeannette Vogt und Karin Mändli Lerch
Kinder und Internet - "Schau genau" - die neue Kampagne der Stadtpolizei Zürich
In der Sendung "Leben live" des SF DRS vom Fr, 25. Januar 08 sind die Gefahren für Kinder im Internet thematisiert worden. Vertiefen Sie sich in die Materie dank der vielen wertvollen Kampagnen-Informationen der Stadtpolizei.